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Maurer
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Maurer ein Beruf im Wechselspiel der Konjunktur…
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Maurer, die als Lohnempfänger für Bauunternehmen tätig sind, kennen die Situation aus langer Tradition. Schlechtwettergeld schafft in Regenperioden ein deutliches Loch in der Lohntüte, ebenso konjunkturell bedingte Kurzarbeit.
Infolge der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland klagt daher das Handwerk und Dienstleistung des Baugewerbes über Nachwuchsprobleme.
Dabei ist der Beruf interessanter als mancher denkt. Nicht nur das Mauern von Ziegelsteinen gehört zum Berufsbild des Maurers sondern viele andere konstruktions- und baubezogene Problemstellung werden vom Maurer gelöst.
| Nach einer 3jährigen Lehre und einigen Praxisjahren als Geselle kann ein qualifizierter Handwerker seinen Meister machen und sich für leitende Funktionen im Bau, für die Renovierung und Sanierung qualifizieren. |
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Die Anzahl der Stellenangebote, in den letzten Jahren dürftig, steigen in letzter Zeit wieder deutlich an. Vor allem der Wegfall der Grenzen hat deutschen selbstständigen Maurern die Chance auf neue Jobs gegeben, bei denen auch der Stundenlohn stimmt.
Flexible Maurer, die bereit sind, auch im Ausland und in anderen Bundesländern sich um eine Arbeitsstelle zu bemühen, verbessern ihre Chance bei der Arbeitssuche erheblich.
Stellenangebote im In- und Ausland finden sich in den Jobbörsen des Internets. Auch eine Private Arbeitsvermittlung oder eine Zeitarbeitsfirma kann eine gute Adresse sein.
Darüber hinaus bieten sich online interessante Kontakte und Internetshops für Werkzeug, Arbeitskleidung und Arbeitszubehör oft deutlich günstiger als im etablierten Handel.
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