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Hebamme

Die Hebamme – ein Beruf, der den „Nachwuchs fördert“…

Der Beruf der Hebamme hat jahrtausendelange Tradition. Bereits um das Jahr 100 n.Chr. wurde das erste Lehrbuch für Hebammen verfasst. Wenn sich auch die Technik, wie die Hebamme dem Säugling auf die Welt helfen kaum verändert hat, so stehen vor allem in den Krankenhäusern heute vielfältige technische Errungenschaften der modernen Medizin zur Verfügung, die die Geburt erleichtern und sichern und Hebammen die Möglichkeit geben, sich vollständig auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

Laut Hebammengesetz darf ein Arzt, sofern kein Notfall vorliegt, keine Geburt ohne Anwesenheit einer Hebamme durchführen. Hebammen dürfen dagegen auch ohne Arzt tätig sein.

Üblicherweise werden deshalb Hausgeburten durch Hebammen selbstständig begleitet. Organisiert sind sie im Bund deutscher Hebammen. War früher der Beruf den Frauen vorbehalten, so entdecken heute immer mehr Männer ihre Berufung als Geburtshelfer.

Die Ausbildung erfolgt in einer staatlich anerkannten Schule, die alle notwendigen Fertigkeiten entsprechend dem Berufsbild vermittelt und die künftige Hebamme in die Lage versetzt, eine Geburt selbstständig durchzuführen. Darüber hinaus stehen vielfältige Themen zu Vorsorge und Nachsorge, Ernährung für Mutter und Kind und Notfall-Medizin auf dem Lehrplan. Wer seine Berufsausbildung mit Erfolgs hinter sich gebracht hat, ist zur ständigen Fortbildung verpflichtet, um in der Sprechstunde den Eltern die neuesten Erkenntnisse vermitteln zu können.

Die Berufsaussichten für Hebammen unterscheiden sich regional. Im Vorteil sind sicherlich Menschen, die bei der Suche nach einem Arbeitsplatz flexibel sind. Hebamme oder Geburtshelfer können freiberuflich oder als Angestellte tätig sein. Stellenangebote bieten die großen Jobbörsen ebenso wie die Stellenanzeigen bei privaten Arbeitsvermittlern. Empfehlenswert ist es, die Stellensuche bundesweit auszuweiten, da sich damit die Chancen erheblich verbessern.

Für Schwangere, die Kontakt zu einer Hebamme oder einem Geburtshelfer suchen, sollte sich im Internet umschauen. Viele freiberufliche Kräfte sind in Online-Datenbanken oder Verzeichnissen vertreten.

Die Anfragen von Interessenten zum Thema konzentrieren sich vor allem auf folgende Städte in Deutschland:
1. Berlin
2. Magdeburg
3. Landsberg
4. Köln
5. Bochum
6. Essen
7. Hamburg
8. Hannover
9. Karlsruhe
10. Wuppertal
11. Frankfurt
12. Stuttgart
13. Bensberg
14. Bonn

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