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Bitte recht freundlich...

MMSAls Nachfolger von SMS (Short Message Service) ist es mit MMS (Multimedia Message Service) möglich, multimediale Inhalte zu übertragen. Anders als bei SMS können mit MMS nicht nur einfache Texte sondern auch komplexere Darstellung wie Bilder, Grafiken, Fotos und kurze Videosequenzen an den Empfänger übermittelt werden.

Die Tarife von MMS werden nach den Dateigrößen, also in Kilobyte berechnet. Daher sind die Kosten gegenüber der herkömmlichen SMS etwas höher. Verschiedene Anbieter stellen im Internet kostenlose Free - MMS zur Verfügung, die der Verbraucher sich aufs Handy laden kann. Damit gewinnt das Display an Attraktivität und Individualität. Dieser Gratis - Dienst kann von jedem genutzt werden und ist besonders bei der Jugend absolut im Trend. Besonders originelle MMS Darstellungen stehen gegen eine Gebühr zur Downloadverfügung.

MMS bedingt natürlich, dass sowohl der Sender als auch der Empfänger mit Handys ausgestattet sind, die diesen Dienst erlauben. Übermittelte Bilder per MMS können mit dem PC archiviert, bearbeitet und ausgedruckt werden. Die Handys der neuesten Generation bieten schon erstaunlich gute Auflösungsergebnisse. Die Hersteller rechnen damit, dass bereits innerhalb des kommenden Jahres Bildergebnisse mit 3,0 Mill. Pixel und mehr zu erwarten sind. Damit werden die Handys zu Konkurrenten der "guten alten" Digitalkamera.

Push-to-talk
Sprechen Sie Ihre SMSDie Netzanbieter planen für die Zukunft, einen neuen Dienst erfolgreich am Markt zu etablierten. Das Zauberwort heißt: Push-to-Talk. Dafür ist jedoch ein neues, mit PtT-Technologie ausgestattetes Handy erforderlich. Per Tastendruck wird die Verbindung mit dem PtT-Server hergestellt. Nach der Kanalöffnung des Empfängerhandys kann der Absender wie bei einem herkömmlichen Funkgerät sprechen, die Nachricht aufzeichnen, abschicken und dem Empfänger zum späteren Abhören zur Verfügung stellen.

Wie diese Leistung künftig abgerechnet wird, ist noch unklar. Wahrscheinlich ist jedoch, dass Push-to-Talk ähnlich der SMS oder MMS kalkuliert wird. Auch Monatspauschalen oder Paketdienste werden z.Z. diskutiert. Letztlich wird der Erfolg, der in den USA bereits realisiert ist, in Deutschland von den Kosten für den Verbraucher abhängig sein. Fest steht lt. dem Betreiber Mobilcom jedoch, das PtT günstiger sein wird als SMS.

Tippen bis der Daumen glüht...

Alleine im Jahr 2003 wurden in Europa weit über 16 Milliarden SMS monatlich verschickt, darunter viele SMS-kostenlos. Der Short Message Service ermöglicht seit 1992 das Austauschen von Textdaten zwischen Handys und Telefonapparaten im Festnetz. Das sogenannte "absmsen" ist zu einer alltäglichen Prozedur geworden. Ob lustige SMS-Sprüche oder Liebes - Gedichte, vieles wird umsonst im Internet zum Download angeboten. Über den Empfang einer Liebessms oder Liebesgedichte freuen sich besonders die weiblichen Handynutzer.

Viele Anbieter wie Siemens, Nokia oder Ericsson stellen dem Verbraucher beim Handykauf eine bestimmte Anzahl Free-SMS zur Verfügung. Somit ist das Versenden von SMS-Nachrichten innerhalb dieser Grenzen kostenfrei. Der freie SMS-Versand kann auch auf ein Festnetz - Telefon erfolgen, allerdings nur, wenn das Telefon die dafür vorgesehenen Einstellungen (Gateway) besitzt.
Das Handy als KommunikatorDiese Abkürzungen sind sozusagen eine SMS-Sprache, die nebenbei das Eintippen der SMS-Texte beschleunigt. Der Smsversand ins Ausland ist grundsätzlich in alle Länder möglich, sofern man die jeweiligen Vorwahlnummern berücksichtigt.

Günstige Tarife unterschiedlicher Anbieter gibt es zur Genüge, jedoch den "richtigen" zu finden ist oftmals gar nicht so einfach. Wer sicher gehen möchte, einen Handytarif günstig zu erhalten, sollte vor Vertragsabschluss einen Tarifvergleich durchführen. Mobilfunktarife stehen beispielweise im Internet in Form von interaktiven Vergleichs - Tabellen zur Verfügung. Wer auf sich zugeschnittene Handytarife unterschiedlicher Mobilfunkanbieter erhalten möchte, solche Tarifrechner in Anspruch nehmen. Der Handytarifrechner sucht nach den vom Verbraucher angegebenen Kriterien billige bzw. günstige Telefontarife der Handyanbieter heraus. Der Verbraucher kann sich zudem darüber im Klaren werden, ob ein Telefon bzw. ein Handy mit oder ohne Handyvertrag für ihn günstiger ist. Bei den anfallenden Kosten der Mobilfunkverträge sollte natürlich auch die Höhe der Grundgebühr berücksichtigt werden, denn diese kann u.U. höher ausfallen, als die eigentlichen Gesprächskosten. Bei einigen Spezialtarifen entfällt bei Abschluß eines Mobilfunk - Vertrags die Grundgebühr oder bietet verschiedene Serviceangebote kostenlos. Billig-Telefonieren steht bei vielen hoch im Kurs, die Telefon-Tarife der verschiedenen Handynetze fallen unterschiedlich aus. D.h., wer beispielsweise bei E-Plus einen Vertrag abgeschlossen hat, bezahlt etwas mehr an Gesprächsgebühren, wenn der Empfänger an einen anderen Anbieter wie z.B. D2, Telecom, Loop, D1 oder O2 gebunden ist.

Immer wieder taucht der Begriff Ascii-SMS auf, doch kaum ein Handynutzer weiß genau, was mit dieser Bezeichnung gemeint ist. Ascii ist ein auf dem lateinischen Alphabet basierender Zeichensatz, der zur Textdarstellung verwendet wird. Seit Erfindung der SMS bzw. des Nachfolgers MMS basieren die häufigsten Kontakte, besonders bei Jugendlichen, auf dem Verschicken von Text- bzw. Bildmitteilungen. Erst recht, seitdem es den Service der Freesms gibt.

Endlos-Gespräche können teuer werden...

Auch auf die Kosten achtenWer möchte nicht ungestört telefonieren, ohne dabei an die kommende Handyrechnung zu denken. Günstige Tarife unterschiedlicher Anbieter gibt es zur Genüge, jedoch den "richtigen" zu finden ist oftmals gar nicht so einfach. Wer sicher gehen möchte, einen Handytarif günstig zu erhalten, sollte vorab einen Tarifvergleich machen. Mobilfunktarife stehen beispielweise im Internet in Form von interaktiven Vergleichs - Tabellen zur Verfügung. Wer auf sich zugeschnittene Handytarife unterschiedlicher Mobilfunkanbieter erhalten möchte, solche Tarifrechner in Anspruch nehmen. Der Handytarifrechner sucht nach den vom Verbraucher angegebenen Kriterien billige bzw. günstige Telefontarife der Handyanbieter heraus. Der Verbraucher kann sich zudem darüber im Klaren werden, ob ein Telefon bzw. ein Handy mit oder ohne Handyvertrag für ihn günstiger ist. Bei den anfallenden Kosten der Mobilfunkverträge sollte natürlich auch die Höhe der Grundgebühr berücksichtigt werden, denn diese kann u.U. höher ausfallen, als die eigentlichen Gesprächskosten. Bei einigen Spezialtarifen entfällt bei Abschluss eines Mobilfunk - Vertrags die Grundgebühr oder bietet verschiedene Serviceangebote kostenlos. Billig-Telefonieren steht bei vielen hoch im Kurs, die Telefon-Tarife der verschiedenen Handynetze fallen unterschiedlich aus. D.h., wer beispielsweise bei E-Plus einen Vertrag abgeschlossen hat, bezahlt etwas mehr an Gesprächsgebühren, wenn der Empfänger an einen anderen Anbieter wie z.B. D2, Telecom, Loop, D1 oder O2 gebunden ist.

Auch bei Billig - Tarifen ist darauf zu achten, dass die Gesprächsdauer sich zu sehr in die Länge zieht. Auch das Günstig-Telefonieren kann ganz schön ins Geld gehen, vor allem in den Hauptgesprächszeiten. Urlaubsgespräche aus dem Ausland sind tunlichst zu vermeiden, da hier hohe Roaminggebühren zusätzlich fällig sind.

Eine Alternative zu Mobiltelefonen mit Vertrag ist die sogenannte Prepaid - Karte. Sie eignet sich besonders für Leute, die wenig telefonieren oder nur erreichbar sein möchten. Der Vorteil solch einer Karte ist, dass die Kosten nicht in Rechnung gestellt werden sondern vorab beim Kauf der Karte bezahlt werden. Billiger-Telefonieren lässt sich jedoch damit nicht zwangsläufig, da die Gesprächsgebühren selbst deutlich teurer sind als beim Telefonieren mit einem Vertragshandy. Gerade Jugendliche, die mit ihrem Taschengeld haushalten müssen, lernen mit einer Prepaidkarte, mit ihrem Budget fürs Handy klar zu kommen.

Ob E-Plus-Tarife, D2-Handytarife, Vodafone - Tarife oder Deutsche Telekom - Tarife: welche Handy-Tarife billiger sind als andere ist letztlich vom Verbrauch des Nutzers abhängig. Über die Tarife der Telekom z.B. kann man sich vorab im Internet bei T-Online erkundigen. Ähnliche Informationsmöglichkeiten bieten auch alle anderen Mobilfunkanbieter.

Preisvergleich und Tarifcheck helfen Kosten sparen...

Vergleichen lohntVor dem Kauf eines Handys sollte man sich über die unterschiedlichen Tarife verschiedener Provider informieren. Einen sogenannten Tarifecheck, auch als Handytarifvergleich bezeichnet, kann man entweder im Fachgeschäft oder im Internet in Form von interaktiven Vergleichstabellen durchführen. Tarifvergleiche bzw. Preisvergleiche der Anbieter erleichtern dem Verbraucher erheblich die Entscheidung für oder gegen einen Tarif - Anbieter. Welche Tarife im Vergleich die günstigsten sind, ist abhängig davon, ob viel oder wenig bzw. zu welchen Tageszeiten hauptsächlich telefoniert wird. Der Vergleich aller Faktoren macht deutlich, welcher Tarif letztlich der günstigste ist. Fachzeitschrift und Internetportale bieten oft ein informatives Verzeichnis aller Netzbetreiber von T-Online bis Eplus. Darüber hinaus findet man dort auch den ein oder anderen Handyvergleich, eine Übersicht der neusten Modelle und Testergebnisse.

Wer einen günstigen Tarif gefunden hat und zu einem anderen Anbieter wechseln möchte sollte einen bestehenden Vertrag in jedem Fall rechtzeitig kündigen, denn häufig gilt es eine Kündigungsfrist einzuhalten.

Immer häufiger hört man, dass insbesondere Jugendliche durch zu hohe Gesprächs- und SMS-Gebühren bereits einen Schuldenstand haben, der nicht mehr zu finanzieren ist. Daraus folgende Vollstreckungsbescheide haben einen Schufa - Eintrag zur Folge. Ein Handvertrag ohne Schufa - Anfrage von Seiten der Anbieter würde die Kostenschraube für diesen Personenkreis weiter anziehen. Insofern ist der Vermerk im Kleingedruckten beachtenswert, dass bei negativer Schufaauskunft der Vertragsabschluss verweigert werden kann. Für Jugendliche, die mit Taschengeld oder einer Ausbildungsvergütung auskommen müssen, ist daher ein Handy ohne Vertrag mit Prepaid-Karte für 15,00 oder 30,00 Guthaben sinnvoll. Damit entfällt auch die Grundgebühr.